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Bernhard von Clairvaux

D 5 mars 2017     H 18:36     A Béatrice Louys     C 0 messages


1. Der heilige Bernhard von Clairvaux ist um 1090 auf Burg Fontaine-lès-Dijon bei Dijon geboren und im Jahre 1153 in Clairvaux gestorben.



2. Abt und Mystiker, er ist einer der bedeutendsten Mönche des Zisterzienserordens. Das Kloster Cîteaux ist 1098 südlich von Dijon von den Benediktiner Robert von Molesmes, Alberich und Stephan Harding gegründet. Die neue Gemeinschaft hat das Ziel, ganz nach der Ordensregel des Benedikt von Nursia, die Regula Benedicti, zu leben : ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit. Im Gegenteil, in der Abtei von Cluny, sind die ursprüngliche Einfachheit der monastischen Lebensweise und das Ideal, von der eigenen Hände Arbeit zu leben, verloren. Bernhard ist zwar nicht Gründer der Zisterzienser, jedoch ist er entscheidend für die rasche Ausbreitung des Ordens in ganz Europa.


3. Aus einer adeligen Familie, Bernhard tritt 1113 (er ist nur 22) in dieses Kloster, mit ca. 30 Verwandten und Freunden, darunter sein Onkel und ein Bruder. Zwei Jahre nach seinem Eintritt, in 1115, wird er geschickt, um in der westlichen Champagne das Kloster Clairvaux zu gründen. Er wird den ersten Abt von Clairvaux. Sein Biograph und Mitbruder Wilhelm von Saint-Thierry berichtet von der eigene Liturgie des Ordens, von allen Werken und Schriftstücken des Heiligen. 



4. In der Tat, hat Bernhard sein Leben lang Briefe und Abhandlungen geschrieben. Zum Beispiel, im Jahre 1125, hat er an der Bitte seinem Freund stattgegeben : er hat ihm die Apologia ad Guillelmum Sancti Theoderici abbatem gesendet. Er ist auch ein grosser Reisende und geht in allen Regionen von Europa, um für seine Ideen zu kämpfen und seinen Orden zu verbreiten. Er ist manchmal nach Roma gegangen, um den Papst zu besuchen. Seine berühmtesten Kämpfe sind sein Streit gegen Pierre Abelard und die Verteidigung für den zweiten Kreuzzug.

5. Bernhard ist gleich und noch während seinem Leben sehr berühmt, so dass er im Jahre 1174 heiliggesprochen wird, nur 21 Jahren nach seinem Tod in 1153. Er erscheint in der Legenda aurea von Jacobus von Voragine. Nachdem erscheint er öfters in den Kunstwerken.



6. Zum Beispiel, in farbigen Gläser

7. oder auf Metallstich


8. und auch in Holzschnitte, wie in der Zisterzienser Abteikirche von Altenryf neben Freiburg in der Schweiz.

Bernhard ist unter anderem der Patron der klösterlichen Berufungen, der Prediger und Imker. Im Jahr 1830 wurde er zum Kirchenlehrer ernannt. Er erscheint in Dantes Göttlicher Komödie und Goethes Faust . Größte Wertschätzung erfährt Bernhard von Clairvaux von Martin Luther, der über ihn schrieb : Ist jemals ein gottesfürchtiger und frommer Mönch gewesen, so war’s St. Bernhard, den ich allein viel höher halte als alle Mönche und Pfaffen auf dem ganzen Erdboden.“

9. Bernhard wird häufig mit den Bischofsmitren zu Füßen dargestellt, die er abgelehnt hat. Insgesamt lehnte er fünfmal ab. Aber warum ein Hund  ? Es wäre wegen einem Traum seiner Mutter, Aleth , drei Monate vor seiner Geburt. Sie sah, im Traum, sein bald geborener Sohn, dargestellt mit einem kleinen Hund, dauernd bellend. In diesem Angstzustand, ein Kirchmann beruhigte sie, indem er sag dass dieses Kind später ein grosser Verteidiger der Kirche wird, dass er kein « stummer Hund » wird. 



10. Sein Einfluss ist sehr gross gewesen und ist noch heute erkannt, so dass man auch in der Baukunst von Bernhard von Clairvaux spricht. Ein Kunsthistoriker, Karl-Heinz Esser , hat in 1953 von «  Bernhardinischer Grundriss » gesprochen, weil er so viele Kirche findet, wo die Vorschriften von Bernhard in den Steinen eingefügt erscheinen.

 

Mots-Clefs
Moyen-âge :
Cistercien, Etablissement monastique au Moyen Âge, Histoire cistercienne, Ordre cistercien,
Villes / lieux :
Abbaye d’Hauterive, Fribourg (Suisse), Hauterive / Alta ripa,
Auteurs de citations :
Catherine Waeber-Antiglio, Romain Pittet,

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